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Kleiner Saal
Di, 27.10
18:00
Komödie

3FREUNDE2FEINDE

Sebastian Brauneis, AT, 2019
109 min., OmeU
Johanna, Franzi und Emil arbeiten für einen Hungerlohn in einer Firma, in der sich ein Machtwechsel ankündigt. Als der sadistische Karli den Chefposten vom Papa übernehmen soll, wehren sich die drei gemeinsam. Was in einer Wiener Sommernacht mit Worten beginnt, endet mit Taten. Denn ob der Gegner ein einzelner Ungustl oder eine ungerechte Übermacht ist, die Antwort ist immer dieselbe: lasst Euch nicht verarschen und haltet zusammen.
Großer Saal
Di, 27.10
18:30
Drama

EIN BISSCHEN BLEIBEN WIR NOCH

Arash T. Riahi, AT, 2020
115 min., dt. OV
Die tschetschenischen Flüchtlingskinder Oskar und Lilli leben seit sechs Jahren in Österreich, aber sie haben noch immer kein dauerhaftes Bleiberecht. Als die Familie abgeschoben werden soll, unternimmt ihre psychisch labile Mutter einen Selbstmordversuch. Der versuchte Suizid bewirkt zwar einen Aufschub der Abschiebung, aber Oskar und Lilli werden von ihrer Mutter getrennt und vorerst bei verschiedenen Pflegeeltern untergebracht. Heimlich halten die Geschwister Kontakt zueinander und hoffen, sich und ihre Mutter bald wieder zu treffen. Mit der unbändigen Kraft ihrer Liebe zueinander versuchen sie, jede bürokratische Hürde mit Leidenschaft und Phantasie zu überwinden.
Kleiner Saal
Di, 27.10
20:15

WE ALMOST LOST BOCHUM

Julian Brimmers & Benjamin Westermann, DE, 2019
100 min., dt. OV
ÖSTERREICH PREMIERE
Zur Premiere am 09.10. gibt es ein Q&A mit Julian Brimmers und Benjamin Westermann via Zoom!

WE ALMOST LOST BOCHUM erzählt von RAG (Ruhrpott AG), einer der wichtigsten Rap Crews der 90er Jahre mit einer bewegenden Geschichte über Freundschaft, Leben und Tod. Und das Ruhrgebiet.

Obwohl nie im Mainstream angekommen, haben RAG Spuren hinterlassen: Jan Delay, Kool Savas, Curse, Die Kassierer und die Stieber Twins erzählen in WE ALMOST LOST BOCHUM, wie sehr RAG sie damals und heute inspiriert haben. Und welche Bedeutung die Gruppe für Deutschrap hatte – weit über den Pott hinaus.
Großer Saal
Di, 27.10
21:00
Dokumentarfilm

THIS LAND IS MY LAND

Susanne Brandstätter, AT, 2020
105 min., OmdU
„Was zum Teufel passiert mit meinem Land?“  Mit dieser brennenden Frage besucht Susanne Brandstätter - amerikanisch-österreichische Dokumentarfilmerin - Trump-Wähler in Ohio. Und entdeckt dort den Mikrokosmos einer zutiefst gespaltenen USA. Dabei offenbart der Dokumentarfilm „This Land Is My Land“ verblüffende Parallelen zwischen Amerika und Europa, besonders wenn er der Frage nachspürt, warum wir Menschen auf unseren politischen Meinungen beharren.

tickets

(falls nicht anders angegeben)
 
7,50 EUR Normalpreis
6,50 EUR SchülerInnen, Studierende, Ö1 Club
5 EUR  Kinder (bis 12 Jahre), Klubmitglieder
 
bei über 120 Min. + 1 EUR

Online-Reservierung bis 1 Stunde und Abholung bis 30 Minuten vor Filmbeginn.