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Seit Jahren steht sixpackfilm für hochkarätige Kurzfilme und Kurzfilmprogramme, und seit geraumer Zeit haben diese im revitalisierten Top Kino eine neue Location für Präsentation und viel Diskussion darüber gefunden, worüber wir uns außerordentlich freuen.

 

 

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Kurzfilmprogramm zum Thema Performance Art aus femininer/feministischer Sicht.
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Visuell eindrucksvolles Erlebnis über Anonyme Transit- und Arbeitsräume.
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In Anwesenheit von Martin Bruch.
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3 Kurzfilme die das Thema Spurensuche aus verschiedenen Gesichtpunkten thematisieren.
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Drei Kurzfilme die uns auf verschiedene Phantombilder aufmerksam machen.
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sixpackfilm stellt die Filmemacherin Linda Christanell vor. Linda Christanell ist anwesend.
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OPTRONICS versammelt einige aktuelle Videos und Filme, die besonders durch ihren formalen Minimalismus bestechen. Ein Genuss für Augen und Ohren!
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sixpackfilm zeigt Kurt Krens Arbeiten zwischen 1968 und 1996.
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Kino ist für Siegfried A. Fruhauf ein Ort der voyeuristischen Lust des Sehens und Entdeckens. Seine Filme werden von Sixpack im Top präsentiert.
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Die filmische Umsetzung der Aufzeichnungen des Nervenkranken und ehemaligen Landesgerichtsdirektors von Chemnitz, Dr. Daniel Paul Schreber.
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"Boring, Falling, Loving" ist ein Streifzug durch jüngere narrative Kurzfilmproduktionen. Das Programm punktet mit inhaltlich wie formal höchst ausgefallenen und humorvollen Arbeiten.
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Upside down geht es hinein in das zweite Ortsschwindel-Programm von sixpackfilm.
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Drei Film - drei Bewegungen. "Rund-um-Betrachtet" heißt das neue Programm des österreichischen Filmvertriebs/-verleihers sixpack.
six balkon
In Anwesenheit der Filmemacherin Was ist eine Behinderung ? oder genauso wesentlich welche Bilder, Töne und vielschichtige Verhaltensformen gehen damit einher bzw. können erfahrbar gemacht werden? Blind Taste geht dieser Frage anhand eines Spazierganges zweier Blinden nach. Bilder oder Eindrücke aus dem inszenierten Alltag der Protagonistin Hiltraud Schmidt ? eine Spastikerin ? und ihrem Lebensgefährten Franz Bittermann präsentiert ein Abseilen von Romeo und Julia. Beide erzählen über ihr Kennen-Lernen und ihre jetztige Liebesbeziehung.
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Film/performances by Ross Lipman and the Disembodied Theater Corporation
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sixpackfilm in Kooperation mit Invideo Mailand Dariusz Kowalski: Elements / Luukkaankangas-updated / Ortem Alberto Signetto: CivicoGarrone73 / Made in Olivetti, Ivrea
in wirklichkeit ist alles ganz anders
Wie porträtiert man einen, dessen künstlerischer Einsatz seit mehr als 40 Jahren darin bestanden hatte, Künstler zu porträtieren?
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"Roisz Noisz" ist eine Reise durch die audiovisuelle Welt der Video(feedback)künstlerin Billy Roisz. Ihre Arbeiten sind wahrnehmungserweiternde Experimente, die durch opulente Farben und graphische Raffinesse überzeugen. Bild und Ton treffen als gleichwertige Partner aufeinander und produzieren einen rauschhaften Sog.
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Ein Kurzfilmprogramm über Orte, Räume und Rahmen, aber auch über die Wahrnehmung von Bewegung und Stillstand und über das fotografische Motiv im Film.
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Odessa (2005, 33 Min) v. Thomas Baumann/Martin Kaltner/Matteo Fraterno | Thomas Bernhard - Drei Tage (1970, 58 Min) v. Ferry Radax
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Der Rohstoff für ihre Arbeiten ist meist gefundenes Material. Besonders mythisch aufgeladene Szenen aus Heimatfilmen, Western oder Werbespots wecken in Hiebler/Ertl die Lust an der künstlerischen Attacke. Kader für Kader filmen die beiden ihr Ausgangsmaterial ab und legen verborgene Codes und Symboliken frei...
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Inspiriert von einem Bild der Wiener Op-Art Künstlerin Helga Philipp fertigte Kurt Kren 1965 den Film "11/65 Bild Helga Philipp" an, der Bewegungseffekte suggeriert. Im selben Jahr fand auch die große Op-Art Ausstellung "The Responsive Eye" im New Yorker Museum of Modern Art statt, die Brian De Palma dazu inspirierte, einen Dokumentarfilm über dieses Kunstereignis zu drehen.
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Ein Blick aus dem Abteilfenster, ein Moment des Zweifels: sind wir es, oder fährt der Nachbarzug?... Unheimlich ist das Gefühl, den eigenen, gedachten Standpunkt zu verlieren, sei es, dass... der Wind den Blick im Sand verweht. Oder, dass das Licht einen Raum nur mehr ahnen lässt... Vielleicht ist es aber auch gerade das Licht, das uns - aus unmöglichen Einfallswinkeln - in die Irre führt... Wir setzen in Bezug, schätzen ab, wollen wissen wo wir sind. Auch, wenn es nur ein Film ist. Wer geht schon gern verloren? (Maya McKechneay)
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Das lang nicht gezeigte, elegische Ortsporträt Simmering bildet den Ausgangspunkt einer Reise auf „Die andere Seite“ Wiens. Wie in Alfred Kubins phantastischem Roman führt eine Untergrundbahn (46/90 Falter 2) zu Orten, die uns bekannten - dem Prater (P.R.A.T.E.R.) oder dem Alberner Hafen (15. Mai 1966) - ähneln und doch andere sind. Wiener Alltag im Kontext der Avantgarde, Raum im diskontinuierlichen Schnitt, vertraute Bilder aus einer anderen Zeit.
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Weltweit Kult - und dennoch daheim fast nie zu sehen: die handkopierten Filmkunstwerke des Wieners Peter Tscherkassky. Hier nun im Gesamtpaket: sechs Found Footage Arbeiten aus der Dunkelkammer! Und dazu eine Premiere der besonderen Art: die Aufführung des frühen, psychoanalytisch inspirierten Werks "Parallel Space: Inter-View".
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Ein Programm über Aufzeichnungsverfahren und Rekonstruktionen von Geschichte. Mit Filmen von John Smith, Hito Steyerl und Goran Rebic.
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Die Stadt als Topos der Moderne liefert immer wieder aufs Neue faszinierende Motive für die Film- und Videokunst. Im Besonderen fordern architektonische Konstruktionen, die Beschleunigung und Fortbewegung in der Großstadt zu formalen Überlegungen heraus, die eine Erweiterung der alltäglichen, flüchtigen Wahrnehmung darstellen.
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Das gleichnamige Märchen der Gebrüder Grimm bildet den Ausgangspunkt für "Allerleirauh", das den Versuch unternimmt für die Ursachen einer Verletzung ein Bild zu finden. Ebenfalls in der Tradition der feministischen Performance-Kunst ist "KIP MASKER" anzusiedeln...
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Der Kreis ist im Laufe der Filmgeschichte ein äußerst beliebtes Motiv. Als geometrische Figur dominiert er Animationen, egal ob mit der Hand auf den Filmstreifen gemalt, direkt ins Celluloid gestanzt oder mit dem Computer animiert...
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Welcome to the House of Horror!
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Ich schaue in den Spiegel und sehe mich selbst. Ich schaue durch die Kamera und sehe wen anderen. Ich schaue in die Kamera, was sehe ich? Anhand dieser drei Parameter lassen sich die Filme in diesem Programm skizzieren, dessen roter Faden die Inszenierung des Selbst oder des Anderen ist.
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Daneben-Benehmen ist immer eine Sache der Definition...
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Das Motiv des Reisens ist eines der zentralen Motive der Filmarbeit von Lisl Ponger. In der Montage der eigenen, später der fremden Reisebilder manifestiert sich bei Ponger aber immer eine kritische Hinterfragung der Repräsentation des Aufgenommenen sowie der Illusionskraft des Mediums. In ihrem j�ngsten Film Imago Mundi geht es um die grundlegenden Fragen nach der Herstellung von Kunst, der Herstellung eines Diskurses, der Herstellung eines (veränderten) Weltbildes. Die Bewegung, die Imago Mundi vollzieht, besteht in der wechselseitigen Reflexion dieser drei Bereiche, und mehr noch: im verändernden Eingreifen, was ihre Konstellation zueinander betrifft. (Christian Höller)
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Das Programm „Dokumentarische Rekonstruktionen“ versammelt drei Arbeiten, die durch ihren genauen Blick Einsichten und Reflexionen ermöglichen; sie bringen nicht nur einzelne Fakten, sondern Zusammenhänge ans Licht.
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Architekturen bezeichnen ein weites Feld. Dieses Programm versammelt Arbeiten, die künstliche Raum-Kartographien, ungewöhnliche Architektur-Portraits und Tiefenstrukturen einer Kleinstadt präsentieren.
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Als Publikum erwarten wir unterhalten zu werden: von Filmen von Matthias Müller/Christoph Giradet, Josef Dabernig, Martin Bruch/Reinhilde Condin, Jan Machacek, Judith Zdesar und Owen Land. - Let the good times roll!
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Der Illusionsfabrik Kino wird hinter die Kulissen geschaut. Mit Filmen von Michaela Schwentner, Johann Lurf, Mara Mattuschka und Constanze Ruhm.
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Nichts mehr wollen, das ist Glück, sagt Sokrates. Vielleicht ist es aber auch das größte Unglück, wenn nichts mehr etwas gilt, wenn alles Ausdruck ist und nichts mehr Inhalt.
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Der eigene oder der fremde Körper als spielerisches Agitatiosfeld stellt den roten Faden dieses Programmes dar... Filme von Janina Arendt, Nana Swiczinsky, Albert Sackl, Kurt Kren u.a.
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"Optical Vacuum" fängt Orte des Dazwischen-Seins ein: leere Büroräume, Cafehausterrassen im Wind, verlassene Strandpromenaden, monotone Waschsaloninterieurs. All diese Bilder hat Dariusz Kowalski im Internet gesammelt und zu einem eindrucksvollen Panorama des Transits montiert. Stephen Mathewson liest dazu Tagebuchaufzeichnungen, in denen sich in der Banalität des Alltäglichen der Abgrund des Existentiellen auftut. Auch "Beacon" von Matthias Müller und Christoph Girardet ist ein Bilderbogen von Strandaufnahmen, Leuchttürmen und isolierten Menschen, der einen melancholischen Blick in die Ferne richtet.
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Hinterlassen menschliche Bewegungen Spuren, oder bleiben sie doch nur ephemere Gesten? sixpackfilm präsentiert CORNERS, PRELUDE, SPEECH, SLIDING WHITES, BODY TRAIL und BURNING PLACE in Anwesenheit einiger FilmemacherInnen.
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Seltsame Himmelerscheinungen, ein bedächtiger Schwenk durch ein unverdächtiges Wohnhaus, der Scan eines schemenhaften Objektes, flüchtige, traumähnliche Bilder aus dem Stadium zwischen Schlaf und Wachzustand: Alle hier versammelten Filmen und Videos sind bestimmt von Momenten der Verunsicherung der Wahrnehmung und Irritationen unseres herkömmlichen Verständnisses von Aufzeichnungen.
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Im Jahrzehnt vor dem Mauerfall entstanden in West-Berlin eine Vielzahl von Filmen, die sich in besonderer Weise mit dem Leben in der eingeschlossenen Stadt auseinandersetzten. Das von der Bundesrepublik subventionierte "Schaufenster des freien Westens" war zu einer Insel für all diejenigen geworden, die sich ohne ökonomischen Druck selbst erfahren und mit allen Mitteln ausdrücken wollten. Man verschrieb sich nicht länger der Weltrevolution, sondern drang auf die Verwirklichung alternativer Lebensformen zwischen atomarer Endzeit und Häuserkampf, Queerness, Punk und Drogen.
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Die Geschichte der Kinematografie ist auch eine Geschichte des Reisefilms. Schon bei den Vor- und Frühformen des Laufbildes waren Abbildungen von exotischen Orten ein äußerst beliebtes Thema. - Die filmische Reise ans Ende der Welt muss aber nicht immer ein Panoptikum des Fremden sein, sondern ist sich im Idealfall der Inszenierung und Konstruktion des eigenen Weltverständnisses bewusst. Die Neugierde auf das Unbekannte und die Suche nach der filmischen Darstellbarkeit davon ermöglichen nicht nur neue Bilder von fernen Gegenden, sondern auch Einblicke in unser eigenes Wahrnehmungsvermögen.
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FORST und PARADIES LATER verwenden dokumentarische Strategien, die die Wirklichkeit der strukturellen, globalen Gewalt ohne Bilder vom Elend der Ausgebeuteten und Ausgeschlossenen erfahrbar machen. Sie bedienen sich einer essayistischen Methode, die die faktischen Umstände mit poetisch fiktiven Erzählungen befragen.
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Im Zentrum stehen drei in den frühen neunziger Jahren eingewanderte Chinesen in Bukarest. Der Film folgt ihren Spuren durch die rumänische Metropole und ihren unterschiedlichen Verbindungen zum größten China-Markt Europas an der Bukarester Peripherie.
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Zwei Filme - dasselbe Thema - zwei völlig konträre Herangehensweisen. "1/2 Frösche Ficken Flink" entstand zu einem Zeitpunkt, als Pornografie weder chic noch hip war und lässt sich aus heutiger Sicht als Post-Punk-Porn bezeichnen. Rikke Kutzenberger hingegen begleitet in ihrem intimen Dokumentarfilm "in between" die zwei Protagonisten Si-Phi und Gina/George, die nicht so recht in die klassischen Rollenzuteilungen Mann/Frau passen wollen.
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Reduzieren bedeutet etwas auf ein richtiges Maß zurückzuführen. In der Welt der digitalen Bildproduktion könnte diese Maßeinheit das einzelne Pixel sein. Die hier versammelten Videos arbeiten genau mit diesem kleinsten Bestandteil des wahrnehmbaren Bildes und dessen Auswirkungen auf unseren Wahrnehmungsapparat...
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Der Titel dieses Programms könnte auch „Fremde Heimat“ lauten, weil die einzelnen Filme einen verstörenden Blick auf das provinzielle, kleinbürgerliche Leben in Österreich werfen. Es beginnt mit der schrillen Waldbetrachtung von Jakub Vrba, dessen Protagonist sich vor lauter leeren Entzückensfloskeln nicht mehr einkriegt. Ulrich Seidls zweiter Kurzfilm - Grund für seinen Rausschmiss aus der Filmakademie - findet eine bestechende dokumentarische Form in der Darstellung des alljährlichen Schulballs am Gymnasium Horn...
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Den in diesem Programm vorgestellten Bräuchen ist das Feierliche abhanden gekommen. Die dargestellten, wiederkehrenden Rituale in verschiedenen europäischen Ländern und diversen gesellschaftlichen Kontexten haben trotzdem etwas formelhaftes.
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Die nüchterne Frage, was mit Menschen passiert, wenn eine Kamera auf sie gerichtet ist, stellt sich seit geraumer Zeit nicht nur verstärkt in diversen TV-Formaten. Auch zwei heimische, kurze Dokumentarfilmarbeiten gehen der Frage nach Inszenierungsmechanismen und Repräsentationsmustern nach.
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Beziehungskonstellationen nach der Apokalypse: Richard Wilhelmers THE GOLDEN FORETASTE OF HEAVEN und Constanze Ruhms CRASH SITE / My_Never_Ending_Burial_Plot. Der Weltuntergang hat selten so viel Spaß gemacht!
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Wirtschaftssysteme sind komplexe Gebilde, die ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten unterworfen sind. Neoliberale Börsengeschäfte sind nicht mehr logisch nachvollziehbar und in zyklischer Wiederkehr platzt die Blase aus spekulativem Investieren, Megaprofitversprechungen durch Hedge Funds und Dotcom Aktienhöhenflügen.
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Zweimal dokumentarische Ausschnitte aus Alltagssituationen an topografisch klar begrenzten Orten, die zugleich Momentaufnahmen eines Europas der sozialen und kulturellen Differenzierungen sind. - ROMANES von Annja Krautgasser und ZA ZELAZNA BRAMA von Heidrun Holzfeind.
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Inspiration, Assoziation und Referenz sind die Arbeitsgrundlagen, die diesem Programm als ausgewiesene Schaffensquellen dienen. Auf sehr unterschiedliche Weise gestaltet sich dennoch der Output, wobei in fast allen Werken die Tonebene eine herausragende Rolle spielt... - Close your eyes (Billy Roisz), Ur-Geräusch (Katarina Matiasek), nach „pièce touchée“ (Albert Sackl), Vargtimmen - Nach einer Szene von Ingmar Bergman (Georg Tiller), Camping Cezanne (Thomas Steiner).
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COMUNA IM AUFBAU führt vor Augen, was der von Hugo Chávez’ propagierte „Sozialismus des 21. Jahrhunderts” in der Praxis bedeuten könnte. Im Geiste der neuen Verfassung, die politische Partizipation groß schreibt, sind in Venezuela in den letzten Jahren Zehntausende „consejos comunales“ (Kommunale Räte) gegründet worden. - COMUNA IM AUFBAU beobachtet die keineswegs konfliktfreie Praxis des vielschichtigen Konstruktionsprozesses einer Gesellschaft mit dem Ziel der Selbstregierung der Bürger/innen.
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Björn Kämmerer: Gyre - Rainer Gamsjäger: CLUSTER - Hannes Vartiainen & Pekka Veikkolainen: Hanasaari A - Inger Lise Hansen: Parallax - Bernd Oppl: Korridor - Johann Lurf: Endeavour - Siegfried A. Fruhauf: Palmes d`or - Nikolaus Eckhard: RaumZeitHund
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Das formale Leitmotiv dieses Programmes ist die dokumentarische Collage: das Zusammentragen verschiedener Materialien um ein neues Ganzes bzw. einen neuen Eindruck zu gewinnen.
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Auf Spurensuche des Scheichs und Sufi-Ordensgründers der Muriden Serigne Touba (1853-1927), der sein Gesicht immer zu verbergen suchte, begeben sich Philipp Mayrhofer und Christian Kobald in ihrer ethnografischen Dokumentation "Der Schatten des Propheten". - Ein Blick, ein Ort, die Zeit: Kurzweilige 7 Minuten betrachtet Tim Sharp von einem Hotelfenster in Gondor, Äthiopien, aus die darunterliegende Straße ("The Green Bag"").
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Dieses Programm versammelt neun Arbeiten, die sehr unterschiedliche Herangehensweisen an unsere Wahrnehmung aufzeigen. Ob man nun visuellen Reizüberflutungen ausgesetzt wird, Sinnestäuschungen oder die Umkehrung logischer Wahrnehmungsmuster gezeigt werden, die Filme verbindet die Auseinandersetzung mit dem was wir fähig sind wahrzunehmen, oder auch glauben wahrnehmen zu können.
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Der inhaltliche Angelpunkt dieser Auswahl junger österreichischer "narrativer" Filme ist die Spiegelung alltäglicher Verrichtungen und Erfahrungen. "Spiegelung", weil es sich nicht um dokumentarische Aufzeichnungen sondern spezifische, auch ästhetische Annäherungen handelt, die mitunter in surreale oder abstrakte Umgebungen verschoben werden oder als semidokumentarische Milieustudien detaillierte Beobachtungen zulassen. Ob nun innere Zwänge oder äussere Bedingungen manche Handlungen der Protagonisten bestimmen, so erweisen sich darin angedeutete Fluchtwege letztlich meist als Sackgassen. (Gerald Weber)
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In Farben einer langen Nacht von Judith Zdesar geht es nicht um das dokumentarische Portrait eines Ortes und der Menschen, die dort leben, sondern um das Aufzeigen von extremer Langeweile, die nur mit absurden Interventionen zu überbrücken war. In einem Selbstversuch werden Angst, Einsamkeit und das Ausgesetztsein in einem fremden Kontext tagebuchartig filmisch untersucht.
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Humor und Satire sind die verbindenden Aspekte dieses Programms, das Filme von schon arrivierten KünstlerInnen mit überraschenden Arbeiten von jungen Talenten verbindet.
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Migration ist das Projekt der Zukunft, konstatiert Borjana Ventzislavova in ihrem kurzen Film MIGRATION STANDARDS, in dem sie Kinder und Jugendliche in einer räumlichen Zwischenzone auftreten lässt. Dabei zeichnet die Arbeit ein erfrischend moderner Zugang zu diesem Themenfeld aus. Ascan Breuer begleitet seine Frau Ariana in TEHERAN - LOST & FOUND, deren Familie noch vor der Islamischen Revolution 1979 aus dem Iran emigrierte. Als Angehörige der zweiten Generation ist ihr Blick der einer Recherche, die eine Familiengeschichte mit dem gegenwärtigen Alltag Teherans in Beziehung setzt. SUBVERSES China in Mozambique nähert sich dem Thema Migration über eine postkoloniale Perspektive an, ohne aber deren Brüche auszusparen.
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Stefan Németh ist sicherlich einer der meistbeschäftigten Musiker im Umfeld der österreichischen Experimentalfilm- und Videoszene. Unter anderen arbeitete er bereits mit Lotte Schreiber, Michaela Schwentner, Norbert Pfaffenbichler oder Dariusz Kowalski zusammen. Als Teil des elektro-akustischen Trios Radian war er weit über die Landesgrenzen hinaus stilprägend im Bereich experimenteller elektronischer Musik...
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Was bietet sich als Titel für eine One-Woman-Show von Sabine Marte im Kino besser an als der gleichnamige Song von Laurie Andersen, der großen amerikanischen Musikerin, Performerin und Videokünstlerin? Mit ihrer Musik dient Sabine Marte als Mitglied der Band Pendler einer anderen Bühne. Performance und die Möglichkeiten des Mediums Video verbindet sie in ihren frühen Videoeinzelstücken und dem preisgekrönten "b-star, untötbar!" meist mit dem eigenen „talking head“ im Zentrum.
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Ein Raum gewinnt an Attraktion, wenn darin etwas passiert. Für "Le Baromètre, Laurent, Herachian" hat Friedl vom Gröller drei fremde Männer zu sich in ihre kleine Pariser Wohnung eingeladen und mit einer Aktion konfrontiert. Vrba, Sackl und Ayub erproben Geschlechterrituale an der Kippe zum Klischee. Während Vrba eine Klavier-Performance inszeniert, in der keine Hände mehr zur Anwendung kommen, betreibt Sackl eine Körperstudie entlang eines Exzesses...
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Das Dämonische hat viele Gesichter und verbirgt sich oft genug bei genauer Betrachtung im Alltäglichsten. Nicht nur das Abbild von Teufeln, Totenköpfen und verformten Körpern erzeugt Schaudern. Oft ist die Abwesenheit des konkret Gruseligen in einer beklemmenden Atmosphäre genau der auslösende Moment, der unsere Fantasie beflügelt Horrorszenarien zu entwerfen...
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Täuschungen und Verwirrungen, eine plötzliche Erkenntnis durchkreuzt eine Irritation. Doch kann man ihr trauen? Ist das analog Sichtbare digitalen Ursprungs? Oder ist doch alles anders? In den hier versammelten Werken werden nicht nur hohe Anforderungen an das reine „Zuschauen“ gestellt, ein stark formender, künstlerischer Wille dirigiert die Sinne auch in alle Richtungen und wirft Fragen auf, welche simpler wie elementarer nicht sein können...
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Jedes System ist in übergeordnete Systeme eingebunden, die psychischen Systeme der Individuen stehen mit sozialen Systemen mehr oder weniger in Interaktion. Die Filme dieses Programms beschreiben unterschiedliche Systeme nicht als Abbildung von Tatbeständen, sondern als Spiel von Akteuren, dessen Motive infrage gestellt werden.
bla_gebu
In Moucle Blackouts filmischen Arbeiten wird das Filmemachen als Angriff auf konservative Gesellschaftsnormen und als Ausdruck einer radikal persönlichen Sichtweise begriffen. Ein Exzess an Überblendungen, Mehrfachbelichtungen und Farbverfremdungen lädt ein zu einem psychedelischen Wahrnehmungsrausch, der immer auch die Positionierung des eigenen weiblichen Subjekts thematisiert. Die Ekstase der Bilder, die durch die kontrapunktische Entschleunigung dem Abgebildeten eine lyrische Dimension abringt, wird noch verstärkt durch die in präziser Montage in Schleifen aufgebaute Struktur von Bild und Ton. - Der Feminismus tanzt! (Michaela Grill)
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Die Vorläufer des 8mm-Films reichen bis 1900 zurück, aber erst die Weiterentwicklung der Firma Kodak („Doppel-8mm“ ab 1932, Super-8 ab Mitte der 1960er Jahre, Super-8 Sound ab 1974) ermöglichte seinen durchschlagenden Erfolg, sowohl als Amateurformat, als auch als kostengünstiges Trägermaterial vieler Kunstschaffenden.
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