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UNDERWATER LOVE - A PINK MUSICAL (Onna no Kappa)
Shinji IMAOKA, J/D 2011, OmU, Blu-ray, 87 min.
DREHBUCH
Shinji IMAOKA, Fumio MORIYA. KAMERA
Christopher Doyle. MUSIK
Stereo Total. MIT
Sawa MASAKI, Yoshiro UMEZAWA, Ai NARITA, Mutsuo YOSHIOKA, Fumio MORIYA. (Originalsprache: Japanisch / FSK: ab 16)
Asuka arbeitet in einer Fischfabrik. Sie ist kurz davor, ihren Chef zu heiraten. Eines Tages jedoch begegnet sie einem Kappa, einem japanischen Fabelwesen, das im nah gelegenen See wohnt. Es stellt sich heraus, dass dieser Kappa der wiedergeborene Aoki ist, Asukas ehemaliger Jugendschwarm, der zu Schulzeiten ertrunken ist. Was folgt ist ein abgedrehtes Spektakel aus Liebe, Musik und Sex.
UNDERWATER LOVE - A PINK MUSICAL ist anders als alles, was es bisher im Kino zu sehen gab. Regie führte der Pink Film-Veteran Shinji IMAOKA (LIEBESTOLL IM ABENDROT - TASOGARE), die Kamera übernahm Christopher Doyle, der durch unzählige Wong Kar-wai-Filme und Zhang Yimous HERO berühmt wurde, und die Musik stammt vom deutschen Elektropop-Duo Stereo Total.
schrullig, albern, rührend, sexy...einmalig
(David Kwok, Tribeca Film Festival)
Ja, es ist pornografisch. Und ja, es ist irgendwie brillant. [...] Ein Softporno-Musical mit Herz.
(Sound on Sight)
Ein kurzweiliges Filmvergnügen, hinreißend unschuldig wie Aokis Creature-Cock selbst
(the gap)
Nicht nur die Sexszenen verlaufen ungewöhnlich. Als Draufgabe wird gesungen und getanzt, und zwar zur Musik von "Steroe Tatal"... während Asiens Star-Kameramann Christopher Dpyle für schön surreale Bilder sorgt.
(diepresse.com)
Edeltrash made in Japan mit deutscher Beteiligung. Ein skurril-poppig-witziger Mix aus Low-Budget-Fantasy, Sopft-Porno und viel Musik.
(skug)
Zärtlich und ganz schön bescheuert.
(Die Presse)
Ein beschwingtes Kuriosum.
(Wiener Zeitung)
schillernd wie eine Fischsuppe
(celluloid)
immer weiter Momente, die einem die Sprache verschlagen, die einen ungeduldig machen, allen Freunden über diese seltsame Bescherung zu berichten [...] eine entzückende und unklassifizierbare Wundertüte.
(The Telegraph)
Imaoka, Doyle und Stereo Total liefern ein ... ideenreiches Feuerwerk für die Synapsen.
(Twitchfilm.com)
Hut ab vor diesem irren Musical-Trip!
(fluter)
In "Underwater Love" findet sich ein letzter Splitter jener filmischen Utopie, die der Trashfilm einst als Versprechen in die Filmgeschichte trug.
(taz.de)
Underwater Love ist ein aberwitziger Low-Budget-Film zwischen Softporno, japanischer Totenwelt und Musical - mit Musik von Stereo Total. Eine herzerfrischend krude Mischung. Und dann ist da noch Kameramann Christoper Doyle, der die Filme von Wong Kar-Wai mit seinen luxuriösen Bildern veredelte, stellte sich hinter die Linse für einen Film in der Tradition japanischer Softpornos, sogenannter Pink Movies. In so einem Film geht es nicht um die Herstellung perfekter Illusionen, sondern um den Enthusiasmus und die Freiheit einer Independent-Produktion. Beides ist in Underwater Love stets spürbar. Eigen.
(Der Tagesspiegel)
... durchgeknallteste Credit-Troika des Filmjahres: »Kamera: Christopher Doyle. Musik: Stereo Total. Regie: Shinji Imaoka.«... Und tatsächlich übertrifft der Film noch die ausschweifendste Erwartungsfantasie. Teils gestörtes Trash-Pop-Musical, teils mythisches Liebesmärchen, teils haarsträubende Sexklamotte, teils betörend schöne Naturmeditation.
(Schnitt Online)
> > Pink Film (Wikipedia)
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