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SUBMARINE
Richard Ayoade, UK/USA 2011, OmU, DCP, 97 min.
DREHBUCH
Richard Ayoade nach dem Roman "Submarine - Ich, Oliver Tate" von Joe Dunthorne KAMERA
Erik Alexander Wilson MUSIK
Andrew Hewitt ORIGINALSONGS
Alex Turner MIT
Craig Roberts, Yasmin Paige, Sally Hawkins, Noah Taylor, Paddy Considine, u.a. (Originalsprache: Englisch / FSK: ab 12)
Oliver Tates Sommer der Liebe.
Er hat sich für den Sommer zwei Dinge vorgenommen: Das Liebesleben seiner Eltern zu retten, indem er seine Mutter vor den Avancen eines esoterischen Scharlatans beschützt und selber seine Jungfräulichkeit an Jordana zu verlieren, der pyromanischen Rabaukin in Rot.
Er ist 15 Jahre alt und sein Name ist Oliver Tate. Er selber meint: "Ich habe lange genug auf den Film gewartet, der mein Leben beschreibt. Ich heiße Oliver Tate. Dieser Film soll von meinen Besonderheiten und Erlebnissen berichten, zum Beispiel darüber, wie es mir gelang, meine Schulfreundin Jordana zu verführen - wobei ich ausschließlich meine intellektuellen Fähigkeiten einsetzte. Da die Ehe meiner Eltern von einem Esoterik-Freak gefährdet ist, der Seminare für geistiges und körperliches Wohlbefinden gibt, wäre es passend, wenn der Film - in möglichst aufwendigen Aufnahmen - zeigt, wie ich diesen Mann fertig mache. Aufnahmen aus dem Hubschrauber und in Slow-Motion sollte es geben, aber auch besinnliche Momente, z.B. wenn ich meinen Vater von seiner Depression befreie. Da ich mich selbst sehr gut kenne, würde ich sagen, dass die Laufzeit des Films kaum unter drei Stunden liegen wird. Hinweis an die Presse: Für die Beschreibung dieses Films geeignete Adjektive sind `atemberaubend` und `unwiderstehlich` sowie: `Eine monumentale Leistung`."
Ein melancholisch-komischer Film von Komiker und Musikvideo-Regisseur Richard Ayoade, basierend auf dem gleichnamigen Debütroman von Joe Dunthorne. Die Musik stammt von Alex Turner von den Arctic Monkeys.
The best British comedy in years!
(Shortlist)
Wonderfully funny and subversively affecting!
(Wall Street Journal)
A film that feels both timeless and up-to-the-minute fresh!
(L.A. Times)
The most refreshing, urgent and original debut the British film industry has seen in years!
(Daily Telegraph)
Herrlich, diese Komödie! ... Jungsein ist anstrengend. Und lächerlich. Und schön.
(Der Tagesspiegel)
eine visuell ausgefallene und überbordende Coming-of-Age-Geschichte, die die Stimmungswechsel und Unsicherheiten ihres Protagonisten in einen erstaunlichen Formenreichtum übersetzt, gleichermaßen Godard und Greenaway zitierend.
(tip Berlin)
"Submarine", und das bereitet einiges Vergnügen, ist ein Film, der in jedem Moment genau weiß, wie er seine Zuschauer mit seinen nicht immer exakt liebenswürdigen Figuren versöhnen kann.
(taz)
«Submarine» oszilliert zwischen Surrealismus und Realismus, woraus eine subtile innere Spannung resultiert. Ob Ernst und Humor beim Wort zu nehmen sind, bleibt oft in der Schwebe.
(NZZ Online)
eine der besten, weil trotz aller Antiheld-Attitüde einfühlsamsten Coming-of-Age-Geschichten der letzten Jahre
(Schnitt Online)
Zum Schreien komisch!
(Frankfurter Rundschau)
Adrian Mole trifft Woody Allen
(ORF)
Das Ozeanische der Liebe - liebevoll karikiert bis in die kleinsten Details!
(FAZ)
Sehr, sehr komisch
(Falter)
SUBMARINE erzählt von den stets aktuellen Dingen des Lebens: Familie, Schmerz, Vergänglichkeit und Liebe. Lustig und sanft, lakonisch und wortreich: ein wunderbarer Film!
(Der Sonntag)
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