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SHORT CUT TO HOLLYWOOD
Marcus Mittermeier / Jan Henrik Stahlberg, USA/D 2007, dt. OV, 35mm, 94 min.

DREHBUCH: Jan Henrik Stahlberg  KAMERA: David Hofmann  MUSIK: Rainer Oleak  MONTAGE: Sarah Clara Weber  PRODUKTION: Marcos Kantis, Philipp Kreuzer  MIT: Jan Henrik Stahlberg, Marcus Mittermeier, Christoph Kottenkamp, Marta McGonagle, Allison Findlater-Galinsky, Asli Bayram

 

KINOSTART

 

Wie kann man ohne jedes Talent in dieser geisteskranken Welt unsterblich berühmt werden? Man braucht eine geisteskranke Idee. SHORT CUT TO HOLLYWOOD ist die Geschichte von drei Freunden, die diese Idee gerade hatten.

 

John F. Salinger ist unzufrieden mit seinem Leben - mit nun 37 Jahren ist er von Ruhm und Unsterblichkeit immer noch weit entfernt. Da kommt ihm die rettende Idee: mit seinen beiden besten Freunden, die nicht unbedingt erfolgreicher im Leben stehen als er, macht er sich auf den Weg in die USA, um Popstar zu werden. Und tatsächlich: das Unternehmen geht auf, und die drei werden weltberühmt. Doch der Preis für den Ruhm ist hoch, denn nur wer früh stirbt, lebt ewig in den Herzen des Publikums weiter.

 

 

Eine verrückte Satire auf das Berühmt-werden-wollen... Hinter der Absurdität steckt eine gute Portion Entlarvung. Mit kleinem Budget wurde verhältnismäßig viel Effekt erzielt: in diesem Road Movie, diesem Musik-Movie, diesem Moral-Movie vom Superstar, in dem der Wahnsinn Methode hat... Grauenhaft und einfallsreich, abscheulich und wertvoll - alles gilt für diesen Film. (Thomas Engel - programmkino.de)

 

„Short Cut to Hollywood“ ist ein echtes Überraschungs-Highlight der Berlinale... originell, skurril und zudem mit bizarrem Humor erzählt wie seit Jahren keine mehr in einem deutschen Film. (festivalblog)

 

Short Cut to Hollywood funktioniert über weite Strecken deshalb so gut, weil er sich selbst nicht zu ernst nimmt und in allererster Linie den Beteiligten selbst Spaß macht. (critic.de)

 

 

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