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THIS HUMAN WORLD 2011
2006 erhält der Filmemacher Josh Fox einen Brief mit dem Angebot von 100.000$, um auf seinem Land Gasbohrungen zu bewilligen. Ein Jahr zuvor wurde eine Ausnahmeregelung für Öl- und Gasbohrungen erlassen, welche diese von den Umweltvorschriften befreite. Um herauszufinden, welche ökologischen Auswirkungen dieses Hydraulic Fracking auf sein Land hat, macht sich Josh Fox mit seiner Kamera auf, um die Wahrheit über diese neue umstrittene Methode der Gasförderung herauszufinden. Durch den Einsatz hochgiftiger Chemikalien bei jeder Bohrung wird flächendeckend das Grundwasser verseucht. Ein bedrohendes Umwelt- und Gesundheitsrisiko, dem die Bürger machtlos gegenüberstehen.
18:00
NO-MORE-FEAR_2
THIS HUMAN WORLD 2011
Die Selbstverbrennung eines Gemüseverkäufers markiert den Beginn einer Revolution, die das Ende der 24-jährigen Diktatur des tunesischen Staatspräsidenten Ben Ali einleiten sollte und später unter dem Begriff „Arabischer Frühling“ bekannt wurde. Der Film zeigt drei Schicksale, die alle dieselbe Angst teilen. Sie sind mehr als nur Zeugen einer voranschreitenden Revolution. Durch ihre Handlungen und durch ihre Augen erzählt Mourad Ben Cheikh die Revolution eines ganzen Landes. Der Film ist ein Zeugnis und Ehrung der Menschen in Tunesien.
20:30
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THIS HUMAN WORLD 2011
Ruhig gleitet die Kamera an erschöpften, aber auch hoffnungsvollen Gesichtern entlang, verweilt bei Männern und Frauen, die illegal per Schiff von der südlichsten Inselgruppe der Philippinen nach Malaysia gelangen wollen. Sheron Dayocs Regiedebüt erzählt von einem Zustand des Wartens, des Stillstands, des Ausharrens. Es geht um Menschen, die eine neue Existenz suchen, weil ihnen ihre Heimat keine mehr bieten kann: Wanderarbeiter, Schmuggler, Händler, Prostituierte.
19:00
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THIS HUMAN WORLD 2011
Das Südostanatolien-Projekt ist das größte regionale Entwicklungsprojekt der Türkei. Seit den 1980er-Jahren baut der türkische Staat Staudämme im Südosten der Türkei und entscheidet über die Köpfe der Menschen hinweg. Familien werden zwangsumgesiedelt, die Landschaft überflutet. Fehlende Perspektiven und Arbeitsplätze treiben die Menschen zusätzlich in die Großstädte. Eine der ältesten Kulturlandschaften der Erde wird entvölkert. Der Dokumentarfilm Stehende Flüsse gibt einen Einblick in das Leben betroffener Menschen und zeigt deren Schicksale, Wünsche und Sehnsüchte. Er lässt gerade die zu Wort kommen, deren Wort oft nichts zählt.
21:00

Öffnungszeiten: 

Mo - Mi  >  11 - 2

Do - Sa  >  11 - 4   

So  >  10.30 - 24

 

Küche hat täglich bis 23.30 Uhr geöffnet.