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NOSELAND
Aleksey Igudesman, A 2012, OmU, BD, 82 min.

DREHBUCH Aleksey Igudesman, Sebastian Leitner  KAMERA Sebastian Leitner  SCHNITT  Sebastian Leitner  MUSIK  Gya Kancheli, Aleksey Igudesman, Richard Dubugnon   MIT Julian Rachlin, Aleksey Igudesman, John Malkovich, Sir Roger Moore, Sabina Hasanova, Pavel Vernikov, u.v.a.  (Originalsprache: Englisch / FSK: ab 0)

 

Am Freitag 9.5. in Anwesenheit von Aleksey Igudesman und Sebastian Leitner!

 

Der weltbekannte Violinist und bekennende Nasenfetischist Julian Rachlin veranstaltet jedes Jahr im kroatischen Dubrovnik ein zweiwöchiges Festival der klassischen Musik, zu dem er Musiker, Schauspieler und Komponisten einlädt. Um einen Blick hinter die Kulissen des klassischen Festivals zu gewähren, entschließt er sich zum Dreh eines Dokumentarfilms. Sein langjähriger Freund und Komponist Aleksey Igudesman übernimmt dabei die Regie. Im Lauf der Veranstaltung interviewt Rachlin viele namhafte Künstler, darunter Stars wie John Malkovich und Sir Roger Moore. Allerdings tut er das nicht gerade auf sehr konventionelle Weise und beginnt, die Künstler zu beleidigen. Dies führt schnell zu großen Irritationen bei den Befragten...

 

Eine humorvolle Ode an die Welt der klassischen Musik und einige ihrer Starmusiker. Obwohl als Dokumentation angelegt, verschwimmen darin die Grenzen zur Fiktion und Komödie.

 

 

Mögen Sie Klassik? Egal! Nach dieser durchgedrehten Ode an die klassische Musik wahrscheinlich ja! Die Gagdichte ist so groß, man kommt kaum zum Verschnaufen. Ganz Toll!  (Die Welt, Mediabiz)
 
Aleksey Igudesman bringt Roger Moore zum Weinen, kassiert Ohrfeigen und wird nicht nur einmal sitzen gelassen. Er tritt immer in das größtmögliche Fettnäpfchen und bleibt dabei aber liebenswert. Es ergeben sich zum Brüllen komische Situationen, in denen alle Beteiligten aber immer Mensch bleiben. Die Gespräche zeigen, dass klassische Musiker viel Humor haben.  (Nachtgedanken)
 
Mit ihrem humorvollen Dokumentarfilm über den Musiker Julian Rachlin und sein Musikfestival in Kroatien sorgen der Geiger, Komponist und Komödiant Aleksey Igudesman und Filmemacher Sebastian Leitner derzeit auf internationalen Filmfestivals für Aufsehen. NOSELAND ist eine Low-Budget-Produktion, die andere Filme mit stärkerer Finanzierung alt aussehen lässt. (Momag)
  
This irreverent mockumentary, poking fun at music festivals and their star-studded casts, should easily appeal to music lovers everywhere, as long as they do not mind taking their favorite pastime with a pinch of salt and some pepper too. (Screen Daily)

 

 

 

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