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PÜNKTCHEN UND ANTON
Thomas Engel, BRD/A 1953, dt. OV, 35mm, 90 min.

DREHBUCH Thomas Engel, Maria Osten-Sacken, nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Erich Kästner  KAMERA Franz Weihmayr  SCHNITT Anna Höllering  MIT Sabine Eggerth, Peter Feldt, Jane Tilden, Annie Rosar, u. a.

 

Erste Verfilmung des Kinderbuchs von Erich Kästner um die Freundschaft zweier Kinder: Pünktchen heißt eigentlich Luise und ist die Tochter eines reichen Spazierstockfabrikanten. Die beiden kommen aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen: Während Pünktchens Eltern sehr reich sind, aber wenig Zeit für ihre Tochter haben, ist Anton wiederum arm wie eine Kirchenmaus, muss sich um seine kranke Mutter kümmern und für beide kochen. Doch die beiden Freunde haben einen Plan: Um für Antons Mutter einen Urlaub im Gebirge zu finanzieren, wollen sie Geld verdienen. Pünktchen stibitzt deshalb daheim Streichhölzer, die sie nachts auf der Straße verkauft. Ob das lange gut geht?

 

"Für Leute von 7 bis 70" lautete das Motto im Jahr seiner Entstehung. Und „PÜNKTCHEN UND ANTON ist nach wie vor gut geeignet für Kinder, weil er so selbstverständlich Partei ergreift. Auch die Botschaft: Arme Kinder können reich sein, reiche Kinder können ganz schön arm sein, wirkt nicht übertrieben." (Kinder- und Jugendfilmkorrespondenz)

 

 

Puenktchen
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