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LOUISE HIRES A CONTRACT KILLER (Louise-Michel)
Gustave Kervern/Benoit Delepine, F 2008, OmU, 35mm, 90 min.

DREHBUCH Gustave Kervern/Benoit Delepine  REGIEASSISTENZ Gerard Bonnet  BILDREGIE Hugues Poulain  SCHNIT Stephane Elmadjian, Ton Guillaume, Le Braz  TON  Alexis Place  MIT Yolande Moreau, Bouli Lanners, Benoit Poelvoorde, Mathieu Kassovitz, Albert Dupontel, Jean-Luc Ormieres

 

+ VORFILM

 

Eine pechschwarze Komödie von Gustave Kervern & Benoit Delepine.

 

Gestern gab`s noch Geschenke vom Chef. Jetzt steht die Fabrikhalle leer: die Maschinen nach Asien verschifft, die wackere Frauentruppe verschaukelt. Was tun mit der Abfindung? Louise hebt den Finger: "Das reicht für `nen Profi - lasst uns den Boss abknallen!" Gesagt, getan. Nur dass Wachmann Michel vom Trailerpark, auf den Louises Wahl fällt, keine Ahnung vom Schießen hat...

 

Die Jagd auf den Boss: ein anarchisches Roadmovie mit einem rührend-grotesken Underdog-Duo, der struppigen Louise und dem geschniegelten Michel, das den Globalisierungswahn mit Lachsalven niedermäht!

 

 

Bestes Drehbuch - San Sebastian 2008

 

Ohne Kitsch und Sozialromantik, dafür mit viel schwarzem Humor passt Gustave Kerverns und Benoit Delepines Film in die derzeitige Finanzkrise. (Die Presse online)

 

ein bitterböser Antwortversuch auf die drängendsten Fragen in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise... Tiefschwarz, bitterböse und auch in der stilistischen Einfachheit radikal.. (Isabella Reicher, Der Standard)

 

Eine bitterböse-schwarze Komödie die man unbedingt gesehen haben sollte! Black Humor As It`s Best!!! (Cinema)

 

Bonnie und Clyde waren sexy und tragisch, die Natural Born Killers stilsicher und hirnlos. Michel und Louise sind transsexuell, ungepflegt und ohne Hoffnung. Und das zärtlichste Killerpärchen der Filmgeschichte. (Der Tagesspiegel)

 

... respektlose Anarcho-Komödie, die vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise den Finger nicht nur in die Wunde legt, sondern genüsslich darin herumpult. (programmkino.de)

 

 

Vorfilm:

 

DROPPING FURNITURE

Paul Horn/Harald Hund, A 2008, 5 min, Beta SP

 

Dropping Furniture ist als Metapher für die Unsicherheit bzw. den Verlust einer Existenz gedacht, festgemacht an der Zerstörung einer Wohnung.

 

ausgewählt von sixpackfilm

 

 

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