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auf Festivals Publikumsmagneten, im regulären Kinoprogramm nicht immer - bei uns schon!
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6. - 16. Juni 2013 / Gartenbau, Filmcasino, Top Kino
identities, Wiens biennales Queer Film Festival, präsentiert von 6. bis 16. Juni abermals einen umfassenden Einblick in das aktuelle internationale Queer Cinema. Das formal wie inhaltlich abwechslungsreiche Programm ist auch heuer ein fixer wie lebhafter Bestandteil urbaner Stadt- und Gesellschaftskultur für die Community und alle Cinephilen mit einem neugierigen und offenen Sensorium für Genderfragen. Be out and proud and part of it.
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15. - 19. Juni 2013
Die Republik Irland, die während des ersten Halbjahres 2013 die EU-Ratspräsidentschaft innehat, genießt zurzeit einen hohen Grad internationaler Aufmerksamkeit. Dennoch weist das in Kontinentaleuropa vorhandene Wissen über Irland noch immer gravierende Lücken auf. Die irischen Filmtage sind nicht nur als Hommage an das Werk von James Joyce anlässlich des Bloomsday am 16. Juni gedacht, sondern zielen auch darauf ab, aus verschiedenen Blickwinkeln Einblicke in die irische Gesellschaft der Gegenwart zu vermitteln.
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Narrativ, dokumentarisch, experimentell - Kurzfilme unterscheiden sich in ihren Möglichkeiten fast nur durch ihre Dauer vom Langfilm. Gemeinsam ist ihnen oft mehr Mut zum Ausprobieren und zu Genre-Crossovers. Im Top Kino werden laufend heimische wie internationale Kurzfilm-Produktionen präsentiert.
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Eine Kinopremiere ist immer etwas Besonderes. Es handelt sich nicht nur um die erste Aufführung eines Filmes, sondern auch um die wohl einzigartigste. Sowohl der/die FilmemacherIn und sein/ihr Team als auch das Publikum warten vorfreudigst auf diesen Tag, an dem der Film das erste Mal und - aus ebendiesem Anlass - in einem ganz besonderen Rahmen und Ambiente gezeigt wird.
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Eh schon wissen, die Filme, wo was erzählt wird - abendfüllend - in Breitwand oder Cinemascope, farbig und/oder schwarzweiß...
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19. - 24. Juni 2013
Ägypten war im europäischen Bewusstsein immer als eine geheimnisvolle, längst untergegangene Kultur voller Pyramiden und Pharaonengräber verankert, andererseits nahm man es als Urlaubsland mit schönen Stränden und Korallenriffen wahr. Doch vor mehr als zwei Jahren hat der Arabische Frühling begonnen und Ägypten rückte plötzlich auf andere Art in den Mittelpunkt des medialen Interesses. Seither hat sich in Ägypten vieles grundlegend verändert, und das nicht nur auf politischer Ebene. Doch welche Auswirkungen hatten die Umbrüche auf das Leben der Bevölkerung? Und wie wurden diese Veränderungen künstlerisch rezipiert?
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